Nachhaltige Betriebsratsarbeit

Der Inter­na­tio­na­le Tag der Erde wird jähr­lich am 22. April began­gen, um welt­weit das Bewusst­sein für den Natur- und Umwelt­schutz zu schär­fen. Er nahm sei­nen Ursprung im Jahr 1970 in den USA und hat sich seit­her zu einer glo­ba­len Bewe­gung ent­wi­ckelt, an der sich heu­te über 190 Län­der betei­li­gen. Ziel des Akti­ons­ta­ges ist es, die Men­schen zu einem nach­hal­ti­gen Lebens­stil zu moti­vie­ren und die poli­ti­sche Auf­merk­sam­keit auf öko­lo­gi­sche Kri­sen wie den Kli­ma­wan­del zu len­ken. Durch viel­fäl­ti­ge Pro­jek­te und Bil­dungs­kam­pa­gnen wird an die­sem Tag die Bedeu­tung einer intak­ten Umwelt für die Zukunft der Mensch­heit her­vor­ge­ho­ben.


  • Nachhaltige Betriebsratsarbeit: Wie man eine grüne Betriebskultur fördert

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    Nachhaltige Betriebsratsarbeit: Wie man eine grüne Betriebskultur fördert

    Die nach­hal­ti­ge Trans­for­ma­ti­on ist heut­zu­ta­ge nicht nur ein Schlag­wort, son­dern eine zwin­gen­de Not­wen­dig­keit für Unter­neh­men, die im 21. Jahr­hun­dert erfolg­reich und ver­ant­wor­tungs­be­wusst agie­ren möch­ten. Die­se Ent­wick­lung spie­gelt sich in der zuneh­men­den Bedeu­tung von grü­ner Kul­tur, Umwelt­ma­nage­ment und sozia­len Stan­dards wider. Dabei spie­len Betriebs­rä­te eine zen­tra­le Rol­le, indem sie als trei­ben­de Kräf­te hin­ter die­sen Ver­än­de­run­gen ste­hen…