Der Internationale Tag der Erde wird jährlich am 22. April begangen, um weltweit das Bewusstsein für den Natur- und Umweltschutz zu schärfen. Er nahm seinen Ursprung im Jahr 1970 in den USA und hat sich seither zu einer globalen Bewegung entwickelt, an der sich heute über 190 Länder beteiligen. Ziel des Aktionstages ist es, die Menschen zu einem nachhaltigen Lebensstil zu motivieren und die politische Aufmerksamkeit auf ökologische Krisen wie den Klimawandel zu lenken. Durch vielfältige Projekte und Bildungskampagnen wird an diesem Tag die Bedeutung einer intakten Umwelt für die Zukunft der Menschheit hervorgehoben.