Sozialpartnerschaftliche Mitbestimmung

Die sozi­al­part­ner­schaft­li­che Mit­be­stim­mung bezeich­net eine Form der Zusam­men­ar­beit zwi­schen Arbeit­ge­bern und Arbeit­neh­mern, bei der bei­de Sei­ten gemein­sam Ent­schei­dun­gen tref­fen und Ver­ant­wor­tung tra­gen. Dabei wer­den die Inter­es­sen der Arbeit­neh­mer durch Gewerk­schaf­ten ver­tre­ten. Die­se Form der Mit­be­stim­mung ist in vie­len Län­dern gesetz­lich gere­gelt und dient der För­de­rung von sozia­ler Gerech­tig­keit und dem Aus­gleich von Macht­ver­hält­nis­sen in der Arbeits­welt.

  • Nach­hal­tig­keit und Betriebs­rat: Eine Agen­da für die Zukunft

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    Nach­hal­tig­keit und Betriebs­rat: Eine Agen­da für die Zukunft

    In der moder­nen Arbeits­welt hat Nach­hal­tig­keit einen fes­ten Platz ein­ge­nom­men und ist weit mehr als nur ein Trend­be­griff. Sie ist zu einem inte­gra­len Bestand­teil der Unter­neh­mens­kul­tur und ‑stra­te­gie gewor­den. Stake­hol­der, von Inves­to­ren bis hin zu Kun­den und Mit­ar­bei­tern, for­dern zuneh­mend nach­hal­ti­ge Prak­ti­ken und Trans­pa­renz. Gesetz­li­che Anfor­de­run­gen, wie das Lie­fer­ket­ten­ge­setz, set­zen Unter­neh­men zusätz­lich unter Druck, nach­hal­ti­ge…