Die JugendTrendstudie 2025 des Instituts für Generationenforschung liefert einen kritischen Einblick in die Gefühlswelt und die politischen Einstellungen der Generation Z. Die Ergebnisse der repräsentativen Befragung zeichnen das Bild einer jungen Bevölkerung, die tief verunsichert ist und das Vertrauen in etablierte politische Prozesse verliert. Insbesondere die Zunahme von Ängsten im Hinblick auf die persönliche Sicherheit und der Trend zur extremen Wahl bei jüngeren Erstwählern signalisieren eine tiefgreifende gesellschaftliche Verschiebung. Dies wirft für Betriebsräte und Personalverantwortliche die zentrale Frage auf: Wie können Unternehmen eine Generation Z erfolgreich führen und binden, deren Zukunftserwartungen von gesellschaftlicher Angst und politischer Enttäuschung geprägt sind? Der folgende Artikel analysiert die Kernergebnisse der Studie und leitet daraus notwendige Implikationen für die Arbeitswelt ab.
Die Generation Z im Fokus: Zwischen Unsicherheit und psychischer Belastung
Die Analyse der Jugendtrendstudie 2025 zeigt, dass die Generation Z unter einer signifikant erhöhten Psychischen Belastung leidet. Diese Belastung geht über die klassischen Entwicklungsaufgaben junger Erwachsener hinaus. Sie manifestiert sich in einer latenten, allgegenwärtigen Unsicherheit, die verschiedene Lebensbereiche durchdringt.
Primäre Quellen des Stresses sind demnach nicht nur der Leistungsdruck im Bildungs- oder Arbeitskontext. Vielmehr sorgen multiple globale und ökonomische Krisen für eine tiefe Verunsicherung. Die Zukunftsangst ist gekoppelt an reale Bedrohungen wie Klimawandel, geopolitische Konflikte und die Sorge vor einem ökonomischen Abstieg. Diese Generation befürchtet mehrheitlich, dass ihr Lebensstandard unter dem ihrer Eltern liegen wird.
Für Unternehmen und Betriebsräte sind diese Befunde hochrelevant. Die erhöhte psychische Anfälligkeit schlägt sich direkt in Fehlzeiten, verminderter Produktivität und Sinnkrisen nieder. Die traditionellen Bewältigungsstrategien oder gesellschaftlichen Sicherheiten verlieren an Bedeutung. Dies erfordert von Arbeitgebern eine proaktive Herangehensweise beim Thema Wohlbefinden und psychische Gesundheit.
Nach § 5 Absatz 3 Nummer 6 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) müssen Arbeitgeber die psychischen Belastungen bei der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen. Betriebsräte können auf Basis dieser Studienergebnisse die Notwendigkeit verschärfter Präventionsmaßnahmen ableiten. Dazu gehören:
- Regelmäßige psychische Gefährdungsbeurteilungen: Sie identifizieren Belastungsfaktoren im Arbeitsumfeld, die durch gesellschaftlichen Stress zusätzlich verstärkt werden.
- Bereitstellung von Unterstützungsangeboten: Niederschwellige Zugänge zu psychologischer Beratung oder Employee Assistance Programs (EAP) sind notwendig, um hohe Hürden für Hilfesuchende abzubauen.
- Führungskräfteschulungen: Vorgesetzte müssen lernen, Anzeichen von Überforderung und chronischem Stress frühzeitig zu erkennen und sensibel darauf zu reagieren.
Die Generation Z sucht im Arbeitsleben zunehmend einen Ankerpunkt, der die gesellschaftliche Unsicherheit kompensiert. Der Wunsch nach klaren Strukturen, Wertschätzung und Sinnstiftung im Job wird damit zur essenziellen Bedingung für Mitarbeiterbindung. Unternehmen, die diese Bedürfnisse ignorieren, riskieren nicht nur hohe Fluktuation, sondern auch eine Zunahme psychisch bedingter Ausfälle.
Politische Entfremdung und die extreme Wahl: Analyse des Stimmungsbildes
Ein zentrales und besorgniserregendes Ergebnis der Jugendtrendstudie 2025 ist der Trend zur extremen Wahl. Die Studie belegt eine deutliche Zunahme an jungen Wählern, die ihre Stimme Protestparteien am rechten oder linken Rand des politischen Spektrums geben. Diese Entwicklung ist Ausdruck einer tief verwurzelten Politischen Entfremdung.
Die junge Generation fühlt sich von den etablierten demokratischen Parteien nur unzureichend repräsentiert. Ihre spezifischen Themen und existenziellen Sorgen werden als nicht ausreichend berücksichtigt wahrgenommen. Dies führt zur Frustration und zur Überzeugung, dass nur radikale Kurswechsel oder disruptive Akteure die notwendigen Veränderungen herbeiführen können.
Die Ursachen für diese politische Unzufriedenheit sind vielfältig:
- Wahrgenommene Handlungsunfähigkeit: Junge Menschen sehen langwierige politische Prozesse, die angesichts drängender Krisen (z. B. Klimakrise, Wohnungsnot) als zu langsam oder ineffektiv empfunden werden.
- Mangelnde Berücksichtigung von Zukunftsthemen: Themen wie die Bewältigung der Inflation, die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf den Arbeitsmarkt oder generationengerechte Rentensysteme finden aus Sicht der Gen Z in der Tagespolitik zu wenig Gewicht.
- Protestwahl: Die extreme Wahl fungiert oft als Ventil für Frustration und als Signal an das politische Establishment. Sie ist weniger ein Ausdruck fester ideologischer Überzeugung als vielmehr eine Reaktion auf mangelnde Repräsentation.
Die Studienergebnisse belegen, dass die Enttäuschung über die Politik die Ränder des Parteienspektrums stärkt. Dies geht aus Analysen hervor, die darauf hinweisen, dass die junge Generation extremer wählt, weil ihre Interessen in der etablierten politischen Landschaft kaum berücksichtigt werden.
Die Radikalisierung von Teilen der jungen Wählerschaft stellt auch für das betriebliche Miteinander eine Herausforderung dar. Politische Meinungen sind grundsätzlich durch das Grundgesetz geschützt. Dennoch kann das Tragen politischer Symbole oder das Äußern extremistischer Ansichten, die den Betriebsfrieden stören oder Kollegen diskriminieren, arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Betriebsräte und Arbeitgeber müssen sicherstellen, dass der Arbeitsplatz ein politisch neutraler Raum bleibt. Hier gilt die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, die betriebliche Ordnung aufrechtzuerhalten und Diskriminierung aufgrund politischer Gesinnung zu verhindern (AGB-Konformität, § 75 BetrVG). Die Herausforderung liegt darin, Politische Entfremdung zu erkennen, ohne das Äußern legaler politischer Meinungen einzuschränken. Die Studienergebnisse legen nahe, dass die gesellschaftliche Spaltung künftig vermehrt in den Arbeitsalltag getragen wird.
Sicherheit, Migration und der öffentliche Raum: Neue Quellen der Furcht
Die tief sitzende Verunsicherung der Generation Z manifestiert sich nicht nur in politischen oder ökonomischen Ängsten, sondern verstärkt sich massiv im Bereich der persönlichen Sicherheit. Die Ergebnisse der Jugendtrendstudie 2025 zeigen, dass junge Menschen eine massive Diskrepanz zwischen statistischer Kriminalität und ihrer subjektiven Kriminalitätswahrnehmung erleben. Obwohl die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) eine komplexe Gemengelage zeichnet, berichten junge Menschen von einer drastisch erhöhten gefühlten Bedrohung im öffentlichen Raum.
Diese Angst betrifft junge Frauen in besonders hohem Maße. Die Studie liefert alarmierende Zahlen: Mehr als 90 Prozent der befragten jungen Frauen berichten von starker bis extremer Angst, wenn sie nachts auf unbekannte Männer treffen. Dies weist auf eine massive Störung des Vertrauens in die öffentliche Sicherheit und die gesellschaftliche Infrastruktur hin.
Die Konsequenzen sind unmittelbar: Die Furcht schränkt die Mobilität, die Selbstbestimmung und die gesellschaftliche Teilhabe junger Frauen ein. Für Arbeitgeber ist dies nicht nur eine gesellschaftliche, sondern auch eine arbeitsrechtliche und BGM-relevante Frage. Nach dem Arbeitsschutzgesetz (§ 3 ArbSchG) sind Arbeitgeber verpflichtet, geeignete Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten zu treffen. Dies umfasst implizit auch die psychologische Entlastung und die sichere Gestaltung von Arbeitswegen, besonders wenn Schichtarbeit oder späte Arbeitszeiten anfallen.
Betriebsräte sollten im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) darauf dringen, diese Ängste zu thematisieren und praxisnahe Lösungen zu finden – etwa durch Zuschüsse für sichere Transportmittel in den Abendstunden oder durch die Überarbeitung von Sicherheitskonzepten rund um den Betriebshof.
Einen weiteren Angsttreiber identifiziert die Studie in den gesellschaftlichen Debatten um Migration und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Verunsicherung wird durch das Fehlen klarer, stabiler Strukturen verstärkt. Die Generation Z sucht nach Orientierung und Stabilität und empfindet die aktuelle gesellschaftliche Dynamik oft als fragmentiert und unberechenbar. Das Ernstnehmen dieser Ängste im betrieblichen Dialog, beispielsweise in der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV), ist essenziell, um Vertrauen zu schaffen.
Werte, Sinn und die Suche nach Halt: Der Wandel im Generationenverständnis
Die umfassende Unsicherheit der Generation Z wird durch einen gleichzeitigen Wandel ihrer Wertestruktur und den Verlust traditioneller Stützen noch verschärft. Die Jugendtrendstudie 2025 belegt eine deutliche Abkehr von etablierten Institutionen. Dieser Trend betrifft insbesondere die sinkende Relevanz von Religiosität und klassischen politischen Institutionen, deren Vertrauensverlust bereits in den vorangegangenen Abschnitten thematisiert wurde.
Dieser Verlust an tradierten Werten führt zu einer tief empfundenen Sinnkrise oder zumindest zu einer intensivierten Suche nach neuen Bezugspunkten und moralischen Ankern. Die Forschungsgruppe fowid bestätigt, dass jüngere Erwachsene seltener religiös sind und der Glaube ihnen in schwierigen Zeiten signifikant weniger Halt bietet. Die jungen Menschen müssen Stabilität und Orientierung daher in anderen Lebensbereichen finden.
Dieser tiefgreifende gesellschaftliche Wandel hat direkte und massive Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Unternehmen übernehmen de facto eine neue Funktion als Sinnstifter. Weil klassische Institutionen wie Kirche, Staat oder selbst die Kernfamilie weniger Halt bieten, muss die Arbeitsstelle zunehmend die Funktion der Wertevermittlung und der Bereitstellung von Gemeinschaft übernehmen.
Die Werte Gen Z fordern von Arbeitgebern nicht nur materielle Sicherheit, sondern eine klare Purpose-Definition und nachvollziehbare ethische Leitlinien. Themen wie Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility (CSR) und eine klare Haltung zu gesellschaftlichen Fragen sind keine optionalen Marketingelemente mehr, sondern zentrale Kriterien für die Wahl des Arbeitgebers.
Für Betriebsräte und Personalverantwortliche bedeutet dies: Die aktive Verankerung dieser Werte in transparenten Prozessen und in Betriebsvereinbarungen (z. B. zur ökologischen Nachhaltigkeit, zu Diversität oder zur Compliance) ist ein notwendiger Beitrag zur Mitarbeiterbindung. Nur wer im Arbeitsalltag den gewünschten Beitrag zum Gemeinwohl erkennen lässt, kann die emotionalen Bedürfnisse der jungen Generation nach Halt und Sinn erfüllen.
Zukunftsangst und Arbeitsmarkt: Was erwarten junge Talente von Unternehmen?
Die tief sitzenden gesellschaftlichen Ängste und die politische Entfremdung der Generation Z übersetzen sich direkt in veränderte Anforderungen an den Arbeitsmarkt und die Unternehmenskultur. Junge Talente suchen in der Arbeitswelt nicht primär flexible Strukturen oder rein materielle Anreize, sondern primär psychologische Sicherheit und Verlässlichkeit als Gegengewicht zur allgemeinen gesellschaftlichen Unsicherheit.
Die Angst vor ökonomischem Abstieg, befeuert durch Inflation und Wohnungskrise, sowie die Sorge vor der disruptiven Kraft der Künstlichen Intelligenz (KI) prägen das Erwartungsprofil. Während frühere Generationen Wert auf schnelle Karrieren legten, priorisiert die Gen Z zunehmend Stabilität und sinnstiftende Tätigkeit.
Die Rolle der KI und Qualifizierungspflichten
Die Studienergebnisse zeigen, dass die Sorge vor dem Verlust des eigenen Arbeitsplatzes durch KI hoch ist. Arbeitgeber stehen in der Pflicht, diese Angst aktiv abzubauen. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) bietet hier klare Ansatzpunkte. Gemäß § 92a BetrVG hat der Arbeitgeber den Betriebsrat über die Planung von Personalmaßnahmen, insbesondere den Einsatz neuer Technologien, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten.
Für Betriebsräte ist es essenziell, darauf zu achten, dass drohende Nachteile durch technologischen Wandel – sei es durch Digitalisierung oder KI – durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen abgewendet oder gemildert werden (§ 97 BetrVG). Die Gewährleistung von Zukunftsfähigkeit durch Qualifizierung ist ein zentrales Element der Mitarbeiterbindung.
Forderung nach Sinnstiftung und moralischem Anker
Die Enttäuschung über traditionelle Institutionen und die gefühlte Sinnkrise (vgl. Abschnitt 5) führen dazu, dass die Arbeit selbst eine stabilisierende und sinnstiftende Funktion übernehmen soll. Die Gen Z fragt nicht nur: Was verdiene ich? Sondern: Welchen Beitrag leistet mein Unternehmen?
Unternehmen, die eine klare Corporate Social Responsibility (CSR)-Strategie verfolgen und interne Prozesse transparent gestalten, sind attraktiver. Der Betriebsrat kann hier durch die Mitbestimmung bei der Gestaltung von Arbeitsinhalten und der Einführung von Leitlinien zur Unternehmenskultur (§ 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG) Einfluss nehmen.
Führungsstil und emotionale Stabilität
Die hohe psychische Belastung (vgl. Abschnitt 2) verlangt einen neuen Führungsstil. Der traditionell autoritäre oder rein auf Leistung fixierte Führungsstil wirkt auf die verunsicherte Generation Z kontraproduktiv. Gefordert sind:
- Transparenz: Offene Kommunikation über Unternehmenskrisen und Zukunftsplanungen.
- Empathie: Anerkennung der latenten Stressbelastung und der Notwendigkeit von Work-Life-Balance.
- Klarheit: Bereitstellung klar definierter Rahmenbedingungen und Prozesse, die Halt geben.
Insbesondere im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist der Handlungsbedarf evident. Der Betriebsrat hat bei Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie zum Gesundheitsschutz ein Mitbestimmungsrecht (§ 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG). Angesichts steigender psychischer Belastung muss das BGM stärker präventiv auf mentale Gesundheit ausgerichtet werden.
Fazit: Handlungsempfehlungen für Arbeitgeber und Politik
Die Jugendtrendstudie 2025 zeigt eine junge Generation, die von Angst, Unsicherheit und tief sitzender politischer Entfremdung geprägt ist. Die Generation Z sucht nach neuen Ankern, da traditionelle Institutionen versagen.
Für Arbeitgeber ergibt sich die zentrale Lehre: Mitarbeiterbindung funktioniert nicht ohne die Bereitstellung von Stabilität und Sinn. Unternehmen müssen zu einem Ort der psychologischen Sicherheit werden.
Konkrete Handlungsempfehlungen:
- Transparenz und Beteiligung: Arbeitgeber müssen die Gen Z in Entscheidungsprozesse einbeziehen, um Vertrauen zurückzugewinnen. Betriebsräte müssen ihr Recht auf Information (§ 80, § 90 BetrVG) aktiv nutzen, um die Ängste der Belegschaft bezüglich KI und Arbeitsplatzsicherheit zu adressieren.
- Qualifizierung als Sicherheitsnetz: Investition in zukunftssichere Weiterbildung und Umschulung, um die Angst vor der KI-Disruption aktiv zu mindern.
- Fokus auf mentale Gesundheit: Ausbau des BGM zur gezielten Unterstützung bei Stress und psychischer Belastung, auch durch klare Abgrenzung von Arbeit und Privatleben.
Die politische Entfremdung und die Tendenz zur extremen Wahl bei jungen Wählern sind ein Symptom mangelnder Wertschätzung ihrer Zukunftsängste. Politik und Unternehmen müssen gemeinsam dafür sorgen, dass die Themen Sicherheit, ökonomische Stabilität und Klimaschutz nicht nur besprochen, sondern durch glaubwürdige Maßnahmen unterlegt werden, um die junge Generation konstruktiv in die Gesellschaft einzubinden.
Weiterführende Quellen
Jugendtrendstudie: Warum die Gen Z extremer wählt | rbb24 Inforadio
https://www.inforadio.de/rubriken/interviews/2025/04/29/jugend-trend-studie-generation-z-maas.html
Erläutert die Ursachen für das extreme Wahlverhalten junger Menschen, die sich in der etablierten Politik nicht repräsentiert sehen.
Die größte Angst der befragten jungen Frauen sind laut der …
https://www.instagram.com/p/DJOVsJSCBxj/
Kurzbericht über die spezifischen Sicherheitsängste junger Frauen im öffentlichen Raum, abgeleitet aus den Studienergebnissen 2025.
„JugendTrendstudie“ 2025 | fowid – Forschungsgruppe …
https://fowid.de/meldung/jugendtrendstudie-2025
Bestätigung des Trends zur Abnahme der Religiosität und der daraus resultierenden Sinnsuche und mangelnden Halt in schwierigen Zeiten.
Jugendtrendstudie 2025
https://www.generation-thinking.de/post/jugendtrendstudie-2025
Kurzvorstellung der Studienschwerpunkte zu Arbeit, Politik, Familie, Sicherheit und der Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI).
Jugendtrendstudie 2025 | Generation Z
https://www.generation-thinking.de/product-page/jugendtrendstudie-2025
Studie mit Fokus auf die Generation Z im Kontext des gesellschaftlichen Wandels und aktueller Zukunftssorgen.





