Betriebsratswahlen: Wie die AfD-nahe Organisation Zentrum in deutsche Firmen vordringt

Betriebsratswahlen: Wie die AfD-nahe Organisation Zentrum in deutsche Firmen vordringt

Die deut­sche Mit­be­stim­mungs­kul­tur steht vor einer neu­en Her­aus­for­de­rung: Bei den anste­hen­den Betriebs­rats­wah­len rücken ver­mehrt alter­na­ti­ve Lis­ten in den Fokus, die den eta­blier­ten Gewerk­schaf­ten ihren Ein­fluss strei­tig machen. Beson­ders die AfD-nahe Orga­ni­sa­ti­on Zen­trum – ehe­mals bekannt als Zen­trum Auto­mo­bil – ver­sucht, durch geziel­te Kam­pa­gnen in deut­schen Schlüs­sel­in­dus­trien Fuß zu fas­sen. Wäh­rend die Orga­ni­sa­ti­on sich selbst als unideo­lo­gi­sche Arbeit­neh­mer­ver­tre­tung insze­niert, war­nen Exper­ten und Ver­fas­sungs­schutz­be­hör­den vor einer geziel­ten Unter­wan­de­rung betrieb­li­cher Struk­tu­ren durch rechts­po­pu­lis­ti­sche Akteu­re. Das Ziel ist klar: Die Schwä­chung der tra­di­tio­nel­len Gewerk­schaf­ten wie der IG Metall und die Beset­zung rele­van­ter Posi­tio­nen in den Gre­mi­en der Auto­mo­bil­in­dus­trie. Die­ser Arti­kel ana­ly­siert die Stra­te­gien der Orga­ni­sa­ti­on, die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen im Kon­text des Betriebs­ver­fas­sungs­ge­set­zes (BetrVG) und die Kon­se­quen­zen für den Betriebs­frie­den in deut­schen Unter­neh­men.

Strategischer Vorstoß: Die Zielgebiete von „Zentrum“ bei Betriebsratswahlen

Der Fokus der Orga­ni­sa­ti­on Zen­trum liegt pri­mär auf der Auto­mo­bil­in­dus­trie und deren Zulie­fe­rern. Die­se Sek­to­ren bil­den das Rück­grat der deut­schen Indus­trie, befin­den sich jedoch in einem tief­grei­fen­den Struk­tur­wan­del. Der Über­gang zur Elek­tro­mo­bi­li­tät und die damit ver­bun­de­ne Trans­for­ma­ti­on der Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se sor­gen bei vie­len Beschäf­tig­ten für Unsi­cher­heit hin­sicht­lich der Arbeits­platz­si­cher­heit. Genau hier setzt die Stra­te­gie von „Zen­trum“ an: Gro­ße Kon­zer­ne die­nen als stra­te­gi­sche Angriffs­flä­che, da dort die Distanz zwi­schen der Beleg­schaft und den oft weit ver­zweig­ten Struk­tu­ren der IG Metall am größ­ten wahr­ge­nom­men wird.

Unter­su­chun­gen zei­gen, dass „Zen­trum“ gezielt Stand­or­te aus­wählt, an denen die Trans­for­ma­ti­on bereits zu spür­ba­ren Ein­schnit­ten geführt hat. Durch das Ver­spre­chen einer „kom­pro­miss­lo­sen“ Inter­es­sen­ver­tre­tung, die sich expli­zit gegen die Sozi­al­part­ner­schaft der eta­blier­ten Gewerk­schaf­ten stellt, ver­sucht die Orga­ni­sa­ti­on, ent­täusch­te Arbeit­neh­mer zu mobi­li­sie­ren. Dabei wird die IG Metall oft als Teil des „Estab­lish­ments“ dif­fa­miert, das die Inter­es­sen der Arbei­ter dem poli­ti­schen Zeit­geist unter­ord­ne. Wie die Süd­deut­sche Zei­tung berich­tet, zielt die­ses Vor­ge­hen dar­auf ab, bei den Betriebs­rats­wah­len Man­da­te zu gewin­nen und so eine insti­tu­tio­nel­le Basis inner­halb der Betrie­be zu schaf­fen. Die Prä­senz in den Mit­be­stim­mungs­or­ga­nen ermög­licht es der Orga­ni­sa­ti­on, nicht nur betrieb­li­che Ent­schei­dun­gen zu beein­flus­sen, son­dern auch eine Büh­ne für ihre poli­ti­sche Agen­da zu erhal­ten.

Ideologische Einordnung: Die AfD-nahe Organisation im Visier der Behörden

Hin­ter der Fas­sa­de einer ver­meint­lich neu­tra­len Arbeit­neh­mer­ver­tre­tung ver­birgt sich eine tief­grei­fen­de ideo­lo­gi­sche Ver­net­zung mit dem rechts­po­pu­lis­ti­schen und teils rechts­extre­men Milieu. Der Ver­fas­sungs­schutz beob­ach­tet die Bestre­bun­gen der Orga­ni­sa­ti­on und ihrer füh­ren­den Köp­fe bereits seit Jah­ren. Es bestehen enge per­so­nel­le und inhalt­li­che Ver­flech­tun­gen zur Par­tei AfD sowie zu Akteu­ren der soge­nann­ten „Neu­en Rech­ten“. Die­se Ein­ord­nung wird durch gericht­li­che Ent­schei­dun­gen gestützt, die sich mit der Ein­stu­fung von Vor­feld­or­ga­ni­sa­tio­nen in die­sem Umfeld befas­sen. Bei­spiel­haft ist hier das Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts (BVerwG 6 A 4.24, Urteil vom 24. Juni 2025), das die recht­li­chen Gren­zen und die Ein­ord­nung poli­ti­scher Bestre­bun­gen gegen die frei­heit­li­che demo­kra­ti­sche Grund­ord­nung prä­zi­siert (BVerwG 6 A 4.24).

Die Dis­kre­panz zwi­schen dem Selbst­bild als „unab­hän­gi­ge Gewerk­schaft“ und der exter­nen Beob­ach­tung ist ekla­tant. Wäh­rend Zen­trum nach außen betont, ledig­lich Sach­po­li­tik für die Beleg­schaft zu betrei­ben, iden­ti­fi­zie­ren Sicher­heits­be­hör­den eine Stra­te­gie der „Mosa­ik-Rech­ten“. Dabei sol­len ver­schie­de­ne gesell­schaft­li­che Berei­che – inklu­si­ve der Betrie­be – besetzt wer­den, um einen kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Umbruch her­bei­zu­füh­ren. Die Ideo­lo­gie zeich­net sich häu­fig durch eine ableh­nen­de Hal­tung gegen­über Migra­ti­on, Kli­ma­schutz­maß­nah­men und der euro­päi­schen Inte­gra­ti­on aus, die als Bedro­hung für den deut­schen Indus­trie­ar­bei­ter dar­ge­stellt wer­den. Für Arbeit­ge­ber und bestehen­de Betriebs­rä­te stellt die­se ideo­lo­gi­sche Auf­la­dung eine erheb­li­che Her­aus­for­de­rung dar, da sie über die klas­si­schen The­men der Mit­be­stim­mung hin­aus­geht und den Betriebs­frie­den durch Pola­ri­sie­rung gefähr­det. Die Iden­ti­fi­zie­rung die­ser Struk­tu­ren ist ent­schei­dend, um die Metho­den der Orga­ni­sa­ti­on im Wahl­kampf rich­tig ein­ord­nen zu kön­nen.

Rhetorik und Methoden: Wie „Zentrum“ um Stimmen wirbt

Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie der Orga­ni­sa­ti­on Zen­trum folgt einem kla­ren Mus­ter, das gezielt auf die Ver­un­si­che­rung der Beschäf­tig­ten in der Auto­mo­bil­in­dus­trie setzt. Im Zen­trum der Rhe­to­rik steht eine aus­ge­präg­te „Wir-gegen-die“-Erzählung. Dabei wer­den die eta­blier­ten Gewerk­schaf­ten, allen vor­an die IG Metall, als Teil eines abge­ho­be­nen „Sys­tems“ dar­ge­stellt, das die Inter­es­sen der Basis zuguns­ten poli­ti­scher Agen­den ver­ra­ten habe.

Ein zen­tra­les Instru­ment die­ser Stra­te­gie ist die Instru­men­ta­li­sie­rung des Struk­tur­wan­dels. Die Trans­for­ma­ti­on zur Elek­tro­mo­bi­li­tät wird nicht als not­wen­di­ger Anpas­sungs­pro­zess, son­dern als ideo­lo­gisch getrie­be­ne Bedro­hung für den Indus­trie­stand­ort Deutsch­land gerahmt. Zen­trum besetzt hier­bei die Rol­le des ver­meint­li­chen Schutz­schil­des für den klas­si­schen Ver­bren­ner­mo­tor und die damit ver­bun­de­nen Arbeits­plät­ze. Durch die Ver­knüp­fung von Exis­tenz­ängs­ten mit Fun­da­men­tal­kri­tik an der Kli­ma­po­li­tik gelingt es der Orga­ni­sa­ti­on, Emo­tio­nen zu mobi­li­sie­ren, die weit über rein betrieb­li­che Belan­ge hin­aus­ge­hen.

In der prak­ti­schen Wahl­kampf­stra­te­gie nutzt die Orga­ni­sa­ti­on inten­siv sozia­le Medi­en und alter­na­ti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le, um die klas­si­sche Infor­ma­ti­ons­ho­heit der Betriebs­par­tei­en zu umge­hen. Die Spra­che ist dabei oft kon­fron­ta­tiv und popu­lis­tisch. Bestehen­de Betriebs­ver­ein­ba­run­gen oder Kom­pro­mis­se zwi­schen Arbeit­ge­ber und Betriebs­rat wer­den als „Kun­ge­lei“ dis­kre­di­tiert. Ziel die­ser Metho­de ist es, die Beleg­schaft zu spal­ten und eine Atmo­sphä­re des Miss­trau­ens gegen­über den gewähl­ten Gre­mi­en zu schaf­fen. Die­ser Popu­lis­mus zielt dar­auf ab, Pro­test­wäh­ler zu gewin­nen, die sich von den tra­di­tio­nel­len Struk­tu­ren nicht mehr reprä­sen­tiert füh­len.

Rechtliche Grenzen und die Neutralitätspflicht im Betrieb

Der Vor­stoß poli­tisch radi­ka­li­sier­ter Lis­ten stellt das Betriebs­ver­fas­sungs­ge­setz (BetrVG) vor erheb­li­che Her­aus­for­de­run­gen. Grund­sätz­lich garan­tiert die Koali­ti­ons­frei­heit nach Art. 9 Abs. 3 GG das Recht, sich gewerk­schaft­lich zu orga­ni­sie­ren. Aller­dings setzt das BetrVG der poli­ti­schen Betä­ti­gung im Betrieb enge Gren­zen. Gemäß § 74 Abs. 2 BetrVG haben Arbeit­ge­ber und Betriebs­rat jede par­tei­po­li­ti­sche Betä­ti­gung im Betrieb zu unter­las­sen.

Beson­ders rele­vant ist die Ein­ord­nung durch die Sicher­heits­be­hör­den. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat in sei­nem Urteil vom 24. Juni 2025 (BVerwG 6 A 4.24) die recht­li­chen Maß­stä­be für die Ein­stu­fung von Orga­ni­sa­tio­nen im Umfeld der AfD prä­zi­siert. Wenn eine Orga­ni­sa­ti­on Bestre­bun­gen ver­folgt, die gegen die frei­heit­li­che demo­kra­ti­sche Grund­ord­nung gerich­tet sind, kann dies Aus­wir­kun­gen auf die Wähl­bar­keit und die Amts­füh­rung haben.

Arbeit­ge­ber unter­lie­gen im Wahl­kampf einer strik­ten Neu­tra­li­täts­pflicht. Sie dür­fen kei­ne Lis­te bevor­zu­gen oder benach­tei­li­gen. Den­noch bie­tet das Arbeits­recht Hand­ha­be bei Grenz­über­schrei­tun­gen:

  • § 75 BetrVG ver­pflich­tet die Betriebs­par­tei­en, dar­über zu wachen, dass jede Dis­kri­mi­nie­rung von Per­so­nen wegen ihrer Abstam­mung, Reli­gi­on, Natio­na­li­tät oder poli­ti­schen Anschau­ung unter­bleibt.
  • Bei gro­ben Ver­stö­ßen gegen die gesetz­li­chen Pflich­ten kann gemäß § 23 Abs. 1 BetrVG der Aus­schluss eines Mit­glieds aus dem Betriebs­rat oder die Auf­lö­sung des Gre­mi­ums beim Arbeits­ge­richt bean­tragt wer­den.
  • Eine Wahl­an­fech­tung nach § 19 BetrVG ist mög­lich, wenn gegen wesent­li­che Vor­schrif­ten über das Wahl­recht, die Wähl­bar­keit oder das Wahl­ver­fah­ren ver­sto­ßen wur­de und das Wahl­er­geb­nis dadurch beein­flusst wer­den konn­te.

Für die Pra­xis bedeu­tet dies: Wäh­rend poli­ti­sche Mei­nungs­äu­ße­run­gen im Rah­men des Wahl­kampfs weit­ge­hend geschützt sind, endet die­ser Schutz dort, wo der Betriebs­frie­den durch Het­ze oder ver­fas­sungs­feind­li­che Agi­ta­ti­on mas­siv gestört wird.

Herausforderungen für die etablierte Mitbestimmung

Der Ein­zug von Ver­tre­tern der Orga­ni­sa­ti­on Zen­trum in die Gre­mi­en ver­än­dert die Dyna­mik der Mit­be­stim­mung grund­le­gend. In der Ver­gan­gen­heit war die deut­sche Sozi­al­part­ner­schaft durch das Ziel geprägt, kon­struk­ti­ve Lösun­gen im Sin­ne der Beschäf­tig­ten und des Unter­neh­mens­er­halts zu fin­den. Mit dem Erstar­ken ideo­lo­gisch moti­vier­ter Lis­ten droht die­se Kon­sens­kul­tur zu ero­die­ren.

Die Gre­mi­en­ar­beit wird durch eine zuneh­men­de Pola­ri­sie­rung erschwert. Beob­ach­tun­gen aus Betrie­ben, in denen sol­che Lis­ten bereits ver­tre­ten sind, zei­gen oft ein ähn­li­ches Bild: Statt fach­li­cher Detail­ar­beit in Aus­schüs­sen wer­den Sit­zun­gen als Büh­ne für Grund­satz­de­bat­ten und Pro­vo­ka­tio­nen genutzt. Dies bin­det per­so­nel­le Res­sour­cen und ver­zö­gert wich­ti­ge Ent­schei­dungs­pro­zes­se, was letzt­lich die Durch­set­zungs­kraft des Betriebs­rats gegen­über dem Arbeit­ge­ber schwächt.

Eine wei­te­re Gefahr besteht in der Spal­tung der Beleg­schaft. Wenn der Betriebs­rat nicht mehr als geschlos­se­ne Inter­es­sen­ver­tre­tung wahr­ge­nom­men wird, sinkt die Akzep­tanz für betrieb­li­che Kom­pro­mis­se. Dies kann die pro­duk­ti­ve Zusam­men­ar­beit und das Betriebs­kli­ma nach­hal­tig schä­di­gen. Für die eta­blier­ten Gewerk­schaf­ten bedeu­tet die­ser Kon­kur­renz­druck, dass sie ihre eige­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on schär­fen und die Sor­gen der Beschäf­tig­ten in Zei­ten des Struk­tur­wan­dels noch deut­li­cher adres­sie­ren müs­sen. Die Aus­ein­an­der­set­zung fin­det dabei nicht mehr nur auf der Ebe­ne der bes­se­ren Argu­men­te statt, son­dern zuneh­mend auf dem Feld der emo­tio­na­len Deu­tungs­ho­heit über die Zukunft der Arbeit.

Fazit

Die Bestre­bun­gen der Orga­ni­sa­ti­on „Zen­trum“, ver­stärkt in deut­sche Betriebs­rä­te vor­zu­drin­gen, mar­kie­ren eine Zäsur für die Mit­be­stim­mung. Die geziel­te Aus­nut­zung von Trans­for­ma­ti­ons­ängs­ten in der Auto­mo­bil­in­dus­trie dient als Hebel, um rechts­po­pu­lis­ti­sche Posi­tio­nen in den Betrie­ben zu nor­ma­li­sie­ren. Dabei zeigt sich, dass der Schutz des Betriebs­frie­dens und die Ein­hal­tung der gesetz­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen des BetrVG wich­ti­ger denn je sind.

Ein wirk­sa­mer Schutz gegen die Instru­men­ta­li­sie­rung der Gre­mi­en liegt in einer akti­ven, trans­pa­ren­ten und demo­kra­tisch gefes­tig­ten Betriebs­rats­ar­beit. Eta­blier­te Arbeit­neh­mer­ver­tre­ter müs­sen durch fach­li­che Kom­pe­tenz und eine kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on bewei­sen, dass sie die rea­len Sor­gen der Beschäf­tig­ten ernst neh­men, ohne dabei in popu­lis­ti­sche Mus­ter zu ver­fal­len. Die Resi­li­enz der betrieb­li­chen Demo­kra­tie hängt maß­geb­lich davon ab, ob es gelingt, die Vor­tei­le der bewähr­ten Sozi­al­part­ner­schaft gegen­über ideo­lo­gi­schen Expe­ri­men­ten zu behaup­ten. Letzt­lich ist eine wach­sa­me Beleg­schaft, die den Wert einer sach­ori­en­tier­ten Mit­be­stim­mung erkennt, das effek­tivs­te Mit­tel gegen die poli­ti­sche Pola­ri­sie­rung im Her­zen der deut­schen Wirt­schaft.


Weiterführende Quellen

AfD-nahe Orga­ni­sa­ti­on Zen­trum will in deut­sche Fir­men vor­drin­gen
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ig-metall-zentrum-betriebsratswahlen-automobilindustrie-li.3381445
Die­ser Arti­kel beschreibt das Bestre­ben des Ver­eins, eta­blier­ten Gewerk­schaf­ten bei den anste­hen­den Wah­len Man­da­te abzu­rin­gen.

BVerwG 6 A 4.24, Urteil vom 24. Juni 2025
https://www.bverwg.de/240625U6A4.24.0
Das Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts befasst sich mit der recht­li­chen Ein­ord­nung von Orga­ni­sa­tio­nen im Umfeld der AfD und ihrer Jugend­or­ga­ni­sa­ti­on.

ENGAGEMENT IM WANDEL | ZiviZ
https://www.ziviz.de/sites/ziv/files/engagement_im_wandel.pdf
Die Publi­ka­ti­on ana­ly­siert den Wan­del zivil­ge­sell­schaft­li­chen Enga­ge­ments und die ideel­le Nähe von Orga­ni­sa­tio­nen zur AfD.

Ver­fas­sungs­schutz­be­richt 2024 – Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/sicherheit/BMI25029-vsb2024.pdf?__blob=publicationFile&v=2
Aktu­el­ler Bericht zur Sicher­heits­la­ge, der auch Erkennt­nis­se über Bestre­bun­gen gegen die frei­heit­li­che demo­kra­ti­sche Grund­ord­nung ent­hält.